Informationen zu StreiflichtGrundsätzlich ist die Realisierung ansatzfreier Oberflächen bei großdimensionierten Untergründen, die keine Struktur oder Unterbrechungen aufweisen, im Rollverfahren kaum möglich.
Je nach eingesetzter Produktqualität und den vorherrschenden Lichtverhältnissen, kann eine mehr oder weniger stark ausgeprägte Rollstreifigkeit sichtbar werden. Dabei ist die Offenzeit (das Nassbleiben) der Farbe für die Entstehung der Rollansätze maßgeblich verantwortlich. Bei einer geringen Offenzeit wird das nasse Material in die bereits angetrocknete Fläche eingearbeitet. Es entstehen Überlappungen die zu einer veränderten Oberflächenstruktur und Glanzoptik führen.
Decken- & wandbündiger Lichteinfall verstärkt die visuelle Wahrnehmung der optischen Beeinträchtigung. Für die Beschichtung von streiflichtbelasteten Flächen eignen sich besonders Innenfarben auf Siliconharzbasis.
Diese Produkte bewirken aufgrund der hydrophobierenden Eigenschaft des Silikonharzes eine längere Offenzeit bei der Verarbeitung und minimieren somit die Streifenbildung.
Gerade auch die Verarbeitung von Farben im Airless-Verfahren ermöglicht dem Verarbeiter zusammenhängende Flächen schnell zu applizieren. Hierdurch können, aufgrund zügiger Verarbeitung nahezu perfekte Ergebnisse erzielt werden. (Auszug aus dem Malerblatt 9/2009 Rubrik "Technik & Werkstoffe)
Hier einige „streiflichtbewerte“ Produkte: Contisilan (Silikonharz-Innenfarbe) Keim Optil (Dispersionssilikat-Innenfarbe)
Oft reichen auch folgende Produkte aus:
Farben Klein Innotec ELF oder Farben Klein Doppeldeck LF
Kurzerklärung für vorzeitige Veralgung von FassadenflächenJuhu – möchte man rufen! Saurer Regen und Schadstoffe in der Luft sind auf ein Minimum runter reduziert worden. Unsere Luft ist deutlich besser geworden als noch vor 20-30 Jahren! Ein Lob unserer guten Umweltpolitik!
Des einen Freud – Des andren Leid! Denn:
Auch Microorganismen wie die Alge oder der Schimmel profitieren von einer besseren Luftqualität und vermehren sich mit großer Lebensfreude. Diese Microorganismen setzen sich auch gerne an Fassadenflächen und sehen dort erstens nicht schön aus und verursachen zweitens auch noch einige Bauschäden.
Um einen weiteren Anstieg der Welterwärmung durch steigende CO²- Werte zu vermeiden, dämmen wir unsere Häuser – sprich: die Wärme bleibt im Haus und trocknet die Fassadenfläche nicht mehr von innen nach außen. Die Fassade bleibt also länger feucht und die Alge hat mehr Möglichkeiten sich festzusetzen und zu vermehren.
Nun könnte man meinen, die Industrie hat bestimmt Möglichkeiten mit einer chemischen Ausrüstung von Putzen und Anstrichmitteln einer vorzeitigen Veralgung entgegenzuwirken.
JA! Diese Mittel (Biozide genannt) werden von vielen Herstellern auch verwendet. Jedoch auch der Einsatz von bioziden Mitteln hat seine Tücken denn: 1. hat die EU mit Verordnungen den Einsatz von Topfkonservierern und bioziden Mitteln in Farben und Anstrichmitteln stark begrenzt. Auch mit gutem Grund, denn diese bioziden Mittel sind meist oberflächenaktiv und waschen sich mit der Zeit raus. Da diese Mittel sich in der Umwelt nicht abbauen, sind unvorhersehbare Schäden (Verseuchung eines Biotopes oder Wasserschutzgebietes...) nicht auszuschließen! 2. Für diese Schäden ist dann, nach dem 2007 novellierten UschG (Umweltschutzgesetz) der Verursacher sprich: DER MALER oder VERPUTZER verantwortlich. 3. Der Handwerker soll jedoch seinem Kunden eine einwandfreie Arbeit abliefern, die mindestens die Zeit bis zum Ablauf der VOB- (4Jahre) oder BGB-Verträgen (5Jahren) übersteht.
Dies kann jedoch der Verarbeiter nicht zusichern!
-------------------------------------------------------------------------- Lieber Endverbraucher / Auftraggeber!
Aus den vorgenannten Gründe haben Sie sicherlich Verständnis dass Maler- oder Verputzbetriebe für eine mögliche vorzeitige Vergrünung Ihrer Fassadenflächen keine Gewährleistung übernehmen können.
Hier weitere Links zu diesem Thema:
Algen und Pilze an Fassadenflächen (Dipl.Ing. Heinz Kastien).
Grüne Welle? Presse: Der Maler- & Lackierermeister 10/2002 Rechtliche Seite nach einer Veralgung ( www.deutsche-handwerker.de) Fogging - Phänomen "Schwarze Wohnung"Attacke des schwarzen Staubes!
Plötzlich lagert sich schwarzer Staub an Wänden, Decken und Möbeln ab. Ein rußähnlicher Schmierfilm bedeckt die ganze Wohnung.
Schwerflüchtige organische Verbindungen können aus Produkten, die bei Renovierung oder Neubau von Wohnungen zum Einsatz kommen, in die Raumluft gelangen. Insbesondere Weichmacherverbindungen („Phthalate“), langkettige Alkane, Alkohole, Fettsäuren und Fettsäureester spielen hierbei eine Rolle. Diese schwerflüchtigen organischen Verbindungen können unter anderem in - Farben (auch in als „lösemittelfrei“ bezeichneten Farben) und Lacken, - Fußbodenklebern, - PVC-Bodenbelägen, - Vinyltapeten, - Kunststoff-Dekorplatten und Holzimitat-Paneelen enthalten sein. Auch Kunststoffoberflächen zum Beispiel von Möbeln können Weichmacher enthalten, die an die Raumluft abgegeben werden können.
In den Innenwandfarben aus dem Farben Klein Sortiment sind weder Weichmacher noch Hochsieder noch irgendwelche anderen foggingaktiven Substanzen enthalten. Die Produkte sind physiologisch absolut unbedenklich und frei von schädlichen Emissionen, die sich auf den Organismus negativ auswirken können.
Hier eine Broschüre des Umweltbundesamtes zum Thema "Schwarze Wand"
„Gesünder wohnen - aber wie? Praktische Tipps für den Alltag“
Schreibeffekt auf matten InnenanstrichenProblemstellung: Kunde verarbeitet eine matte, dunkel getönte Innenfarbe. Bei mechanischer Belastung weist das Anstrichbild eine Streifenbildung auf. Streift man also mit einem Finger, einer Hand, einer Tasche oder einem anderen Gegenstand über die Wandfläche, entsteht dort heller Abrieb, der häufig im Streiflicht glänzt.
Begründung: Jede deckende Farbe enthält bekanntlich neben Pigmenten Füllstoffe. Diese werden bei farbigen Beschichtungen von Pigmenten überlagert (abgedeckt). Bei glänzenden Anstrichen werden die Pigmente durch das Bindemittel umhüllt. Bei matten liegen Sie dagegen an der Oberfläche frei. Bei Berührung oder Reibung matter Oberflächen treten die hellen Füllstoffe zu Tage. Ein Materialfehler kann daraus nicht abgeleitet werden.
Lösung: Um diesen "Schreibeffekt" zu vermeiden, empfiehlt es sich, bei intensiven Farbtönen von vornhinein eine glänzende oder seidenglänzende Beschichtung zu wählen. Die Hersteller Lucite und Conti führen jedoch auch Produkte (Hausfarbe seidenmatt) mit einer ausreichenden Bindemittelmenge um diesen Effekt auch nicht mehr auftreten zu lassen (laut Hersteller). Quellerscheinungen von FugenverspachtelungenDas Problem: Es wurden Gipskartonplatten im Stoßbereich mit einer Fugenspachtelmasse ohne Band verspachtelt. Nach dem 2maligen spachteln wurde danach ein Glasgewebe darauf geklebt. Hierbei quoll die Spachtelmasse und löste sich von den Gipskartonplatten womit auch das Glasdekogewebe abgedrückt wurde.
Wann und wo tritt eine Quellung auf? Anquellen bzw. "Hirnrunzelung" tritt bei dünnlagigen Spachtelungen unterhalb 1mm Schichtdicke, bei geringer Temperatur und hoher Luftfeuchtigkeit, sowie lang einwirkender Feuchte auf. Es ist unerheblich, ob diese Feuchte durch den Baukörper oder nachfolgende Beschichtungen erzeugt wird.
Warum tritt die Quellung auf? Betroffen von dieser Quellung sind Spachtelmassen aus Alpha-Gips, die sich durch ein sehr regelmäßiges Kristallgitter auszeichnen und zur Hydratation wenig Wasser benötigen. Diese Spachtelmassen haben eine hohe Festigkeit, wodurch man auf eine Gewebearmierung an den Plattenstößen verzichten kann. Bei dünnlagigen Spachtelungen und auf nicht grundieren und saugenden Untergründen, wird beim spachteln ein Teil des Anrührwassers in den Untergrund abgezogen. Dieses Wasser fehlt jedoch nun der Spachtelmasse zur vollständigen Hydratation. Durch nachträgliche Zufuhr von Feuchtigkeit hydratisiert der Alpha-Gips erneut und vergrößert sein Volumen um ca. 8-10%. Eine nachfolgende Beschichtung, sei es mit Dispersionsfarbe, Putz, Tapetenkleister oder (wie in unserem Beispiel) mit Glasgewebekleber, kann durch die Trocknung Spannungen aufbauen, wodurch die dünnlagige Spachtelmasse, die durch die verzögerte Trocknung schon keine Haftung mehr zum Untergrund hat, sich wellt und die so genannte Hirnrunzelung entsteht.
Wichtig: Sorgen Sie für ein gleichmäßiges und komplettes Durchtrocknen des Spachtels, sodass eine nachfolgende Hydratation ausgeschlossen ist. Früher hatte man die MCM-haltigen Kleister im Verdacht dieses zu verursachen. Heute weiss man das es auch bei Produkten ohne MCM zu diesem Schadensbild kommen kann. Das wichtigste der Beschichtung ist der UntergrundWarum soll man grundieren?
Viele Maler haben seit langem gute Erfahrungen gemacht ohne zu grundieren. Die Industrie mahnt jedoch immer dazu, verstärkt Grundierungen einzusetzen. Hier hab ich mal ein paar Argumente fürs grundieren aufgeführt:
1. Grundierungen vermindern - die Saugfähigkeit des Untergrundes und verringern dadurch den Verbrauch des nächsten Beschichtungsstoffes - verringern das Risiko der Fugenabzeichnung von Gipskartonplatten. - das zu schnelle wegsaugen der Bindemittel und Wasser nachfolgender Beschichtungen in den Untergrund. Dadurch ist der Anstrich - ohne Schattenwirkung auch beim ersten Anstrich verarbeitbar - dauerhafter stabil gerade an Fassadenflächen - besser Reinigungsfähig (z.B. Latex im Innenraum), Dadurch hydratisiert eine Spachtelmasse gleichmäßig mit der entsprechenden Anmachwassermenge und es kommt nicht zu einer "Hirnkräuselung"
2. Grundierungen verbessern - die Haftung der nachfolgenden Beschichtung - die mechanische Belastbarkeit der nachfolgenden Beschichtung
3. Grundierungen schützen - die positiven Eigenschaften der nachfolgenden Beschichtung - die Wirksamkeit der Eigenschaften nachfolgender Beschichtungen (z.B. bei insektizid oder algizid eingestellten Farben)
4. Grundierungen bewahren - vor mehrarbeiten wegen z.B. Streifigkeit - Reklamationen durch zu hohe oder zu frühe Kreidung des Anstriches - Reklamationen durch Abplatzungen des Anstrichstoffes - vor unnötigen Folgekosten!!!
Eine der wohl besten dispersionsgebundenen Grundierungen auf dem deutschen Markt ist unser Farben Klein Hydro-Tiefgrund LF!! hier das Technische Merkblatt Aufsteigende FeuchtigkeitNasse Keller - Feuchte Wände?! Bauschäden durch eindringende und aufsteigende Feuchtigkeit bringt viele Probleme im Keller und Erdgeschoss
FH - Deggendorf hat hierzu viele Infos
Die Bau-BG untersagte zeitweise die Nutzung der Ausziehdielen zwischen LeiternIn der letzten Zeit häuften sich Anfragen von Kunden, dass die Berufsgenossenschaft Bau das Aufstellen eines Behelfsgerüstes mittels zweier Leitern oder Tapezierböckchen und der Ausziehdiele untersagt. Nach Rücksprache mit unseren Herstellern kommen diese in Absprache mit Herrn Seuß von der Bau-BG Bezirksverwaltung Karlsruhe/Mannheim zu folgendem Ergebnis: Die Erlaubnis zum Bau eines Behelfsgerüstes, wie im Bild dargestellt, wird wieder erteilt.
Der Hersteller wird jedoch aufgefordert eine bebilderte Bedienungsanleitung mitzuliefern, aus der hervorgeht, dass die Diele nicht Höher als 1mtr vom Boden aufgelegt werden darf und das die Tragkraft der Leitern/Böckchen die Tragkraft der Diele (150kg) aufweisen müssen.
Die Firma Iller-Leitern stellt uns entsprechende Aufkleber zur Verfügung die wir Ihnen gerne aushändigen.
Übrigens: Die Ausziehdielen von Iller besitzen das GS-Zeichen (Geprüfte Sicherheit). Dieses Zeichen wird von der BG und dem TÜV vergeben.
Bitten Sie gegebenenfalls Ihre zuständige Berufsgenossenschaft Rücksprache mit Herrn Seuß zu halten um Missverständnisse auszuräumen.
Arbeitsbereich 5 "Bauaufzüge und Hochziehbare Personenaufnahmemittel" | Fachzertifizierer Dipl.-Ing. Heinz-Jürgen Seuß
Leiter des Prüflabors und Prüfer Dipl.-Ing. Michael Pawelski | Berufsgenossenschaft der Bauwirtschaft (BG BAU) Prävention Region Mannheim Rheingoldplatz 1, 68199 Mannheim Tel.: 0621 83331-44 Fax: 0621 83331-50 E-Mail:
heinz-juergen.seuss(at)bgbau.de |
Erläuterungen zur DIN EN 13300Erklärung und Erläuterung zu DIN EN 13300
1. Glanz: Der Glanz wird mit Hilfe eines Glanzgradmessgerätes (Reflektormeter) ermittelt. Der Glanz wird in vier Glanzstufen unterteilt in der alten DIN 53778 waren es fünf.
2. Maximale Korngröße: Hier geht es um die Teilchen die die Oberflächenstruktur des Beschichtungssystems beeinflussen.
3. Nassabriebbeständigkeit Hier wird beurteilt wie Beständig die Beschichtung gegen wiederholtes Reinigen ist. Die in der DIN 53778 verwendeten Klassen Scheuer- und Waschbeständig werden durch DIN EN 13300 ersetzt und in 5 neue Klassen unterteilt.
4. Kontrastverhältnis (Deckvermögen) Hierbei wird mit Hilfe einer Rakel der durchschnittliche Verbrauch an Farbe auf eine genormte Oberfläche gegeben. Diese Oberfläche ist eingeteilt in Schwarze und weiße Felder. Mit einem Messgerät wird dann einmal auf den beschichteten weißen Untergrund und einmal auf dem beschichteten schwarzen Untergrund gemessen. Wände glätten nach Q1 bis Q4 |  | 
 wie glatt soll die Wand denn werden?
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Geglättete und gefilzte Putzoberflächen werden im Innenbereich sehr häufig ausgeschrieben und ausgeführt. Sie dienen als Untergrund für Anstriche/ Beschichtungen oder Wandbekleidungen. (In der Schweiz wird eine geglättete Putzoberfläche als Weissputz bzw. Einschichtweissputz bezeichnet.)
Oftmals sind die vom Auftraggeber gewünschten abgezogenen, geglätteten oder gefilzten Putzoberflächen sowie die geforderten Ebenheitstoleranzen in den Leistungsverzeichnissen nicht ausreichend beschrieben. Beispielsweise werden undefinierte Begriffe wie „malerfertig, streichfertig, anstrichbereit, oberflächenfertig, tapezierfertig, streiflichtfrei" u. ä. verwendet. Mit solchen Begriffen wird nicht exakt beschrieben, welche Oberflächengüte bzw. Oberflächenqualität der Auftraggeber letztendlich erwartet.
In der Praxis werden häufig für unterschiedliche Eigenschaften, subjektiv Maßstäbe angesetzt, die sich neben der Ebenheit vor allem an optischen Merkmalen, z. B. Streiflicht zur Putzoberfläche, orientieren. Nun haben mehrere Organe Qualitätsstandarts (Q1-Q4) erarbeitet um die glätte einer Wand definieren zu können und dadurch die handwerklichen Grenzen der Ausführungsmöglichkeiten in den unterschiedlichen Qualitätsstufen und die Zeitabfolge in der Planung berücksichtigen zu können.
Dieses Merkblatt informiert über die Ausführungsunterschiede von Q1 bis Q4 Umschlüsselungsliste RAL - Pantone - HKS RAL-Nr: | Pantone | HKS | | RAL-Nr: | Pantone | HKS | RAL 1000 | 616 C | | | RAL 5015 | 2728 C | HKS 47 K | RAL 1001 | 452 C | | | HKS 49 K | RAL 1002 | 618 C | | | RAL 5017 | | HKS 44 K | RAL 1003 | 143 C | | | RAL 5018 | 5483 C | HKS 51 K | RAL 1004 | 142 C | | | HKS 52 K | RAL 1005 | 1255 C | | | RAL 5019 | 653 C | | RAL 1006 | 142 C | | | RAL 5020 | 5477 C | | RAL 1007 | 7413 C | | | RAL 5021 | 5483 C | HKS 48 K | RAL 1011 | 119 C | | | HKS 59 K | RAL 1012 | 142 C | HKS 1 K | | RAL 5022 | 534 C | | HKS 68 K | | RAL 5024 | 646 C | | RAL 1013 | 7499 C | | | RAL 6001 | 371 C | | RAL 1014 | 4525 C | | | RAL 6002 | 378 C | HKS 58 K | RAL 1015 | 5865 C | | | HKS 61 K | RAL 1016 | 394 C | HKS 69 K | | RAL 6003 | 377 C | | RAL 1017 | 143 C | HKS 71 K | | RAL 6004 | 361 C | | RAL 1018 | 7404 C | HKS 2 K | | RAL 6005 | 357 C | | HKS 3 K | | RAL 6006 | black 3C | HKS 97 K | RAL 1019 | 7530 C | HKS 89 K | | RAL 6007 | 574 C | | RAL 1020 | 7503 C | | | RAL 6008 | 419 C | | RAL 1021 | 109 C | | | RAL 6009 | 357 C | | RAL 1023 | 109 C | HKS 2 K | | RAL 6010 | 364 C | HKS 63 K | HKS 3 K | | RAL 6011 | 5763 C | | RAL 1024 | 729 C | | | RAL 6012 | black 3C | | RAL 1026 | | HKS 67 K | | RAL 6013 | 7497 C | | RAL 1027 | 456 C | | | RAL 6014 | black C | | RAL 1028 | 130 C | HKS 5 K | | RAL 6015 | black 3C | | HKS 6 K | | RAL 6016 | 364 C | HKS 52 K | RAL 1032 | 7407 C | | | RAL 6017 | 364 C | | RAL 1034 | 7509 C | | | RAL 6018 | 361 C | HKS 60 K | RAL 2000 | | HKS 6 K | | HKS 64 K | HKS 72 K | | HKS 65 K | RAL 2001 | 471 C | HKS 81 K | | HKS 66 K | RAL 2002 | 173 C | HKS 12 K | | RAL 6019 | 7486 C | | RAL 2003 | 716 C | | | RAL 6020 | 5605 C | | RAL 2004 | 1585 C | HKS 7 K | | RAL 6021 | 5777 C | | HKS 8 K | | RAL 6022 | black C | | HKS 10 K | | RAL 6024 | 356 C | HKS 53 K | RAL 2008 | 165 C | | | HKS 54 K | RAL 2009 | 152 C | | | HKS 57 K | RAL 2011 | 159 C | | | RAL 6025 | 7496 C | HKS 65 K | RAL 2012 | 157 C | HKS 11 K | | RAL 6026 | 7483 C | HKS 56 K | RAL 3000 | 207 C | | | HKS 59 K | RAL 3002 | 215 C | | | RAL 6027 | 563 C | | RAL 3003 | 187C | | | RAL 6028 | 350 C | | RAL 3004 | 7435 C | HKS 18 K | | RAL 6029 | 7483 C | HKS 55 K | RAL 3005 | 7435 C | | | RAL 6034 | 563 C | | RAL 3007 | 504 C | | | RAL 7000 | 444 C | | RAL 3009 | 7428 C | HKS 78 K | | RAL 7001 | 7544 C | | HKS 83 K | | RAL 7002 | 8003 C | | RAL 3011 | 1815 C | | | RAL 7003 | 417 C | | RAL 3012 | 486 C | | | RAL 7004 | | HKS 91 K | RAL 3013 | 484 C | HKS 82 K | | RAL 7005 | Gris 11 C | HKS 92 K | RAL 3014 | 7432 C | | | HKS 96 K | RAL 3015 | 706 C | | | RAL 7006 | Gris 11 C | | RAL 3016 | 1805 C | | | RAL 7008 | 7532 C | | RAL 3017 | 178 C | | | RAL 7009 | 418 C | | RAL 3018 | 7418 C | | | RAL 7010 | 445 C | | RAL 3020 | 385 C | HKS 12 K | | RAL 7011 | 425 C | | HKS 13 K | | RAL 7012 | 445 C | | HKS 14 K | | RAL 7013 | Black 7 C | | HKS 15 K | | RAL 7015 | 425 C | | HKS 22 K | | RAL 7016 | 425 C | | HKS 23 K | | RAL 7021 | Black 6 C | | RAL 3022 | 7416 C | | | RAL 7022 | Black 7 C | | RAL 3027 | 1787 C | HKS 17 K | | RAL 7023 | 404 C | | HKS 24 K | | RAL 7024 | 7547 C | HKS 93 K | RAL 3031 | | HKS 16 K | | RAL 7026 | 433 C | | RAL 4001 | 688 C | | | RAL 7030 | 403 C | HKS 95 K | RAL 4002 | 208 C | | | RAL 7031 | 7545 C | | RAL 4003 | 238 C | | | RAL 7032 | 402 C | | RAL 4004 | 505 C | | | RAL 7033 | 416 C | | RAL 4005 | 2587 C | | | RAL 7034 | 8003 C | | RAL 4006 | 512 C | HKS 29 K | | RAL 7035 | 1 C | | HKS 33 K | | RAL 7036 | 8 C | | RAL 4007 | 259 C | | | RAL 7037 | 424 C | | RAL 4008 | 254 C | | | RAL 7038 | 4 C | | RAL 4009 | 5135 C | | | RAL 7039 | 418 C | | RAL 4010 | | HKS 25 K | | RAL 7040 | 332 C | | HKS 26 K | | RAL 7042 | 420 C | | HKS 27 K | | RAL 8000 | | HKS 75 K | HKS 28 K | | RAL 8001 | 7516 C | HKS 73 K | HKS 31 K | | HKS 74 K | HKS 32 K | | RAL 8003 | 4495 C | | RAL 5000 | 269 C | | | RAL 8004 | 181 C | | RAL 5001 | 7463 C | | | RAL 8007 | 147 C | | RAL 5002 | 653 C | HKS 34 K | | RAL 8008 | 161 C | | HKS 35 K | | RAL 8011 | 450 C | HKS 77 K | HKS 36 K | | RAL 8012 | 4485 C | | HKS 37 K | | RAL 8014 | Black 4 C | | HKS 42 K | | RAL 8015 | 4695 C | HKS 84 K | HKS 43 K | | RAL 8016 | 4975 C | | HKS 45 K | | RAL 8017 | 462 C | HKS 90 K | RAL 5003 | 654 C | | | RAL 8019 | Black C | | RAL 5004 | 6 C | | | RAL 8022 | Black C | HKS 88 K | RAL 5005 | | HKS 43 K | | RAL 8023 | 147 C | | RAL 5007 | 5405 C | | | RAL 8024 | 469 C | | RAL 5008 | 653 C | | | RAL 8025 | 7518 C | | RAL 5009 | 7477 C | | | RAL 8028 | | HKS 76K | RAL 5010 | 5405 C | | | RAL 9001 | 7499 C | | RAL 5011 | 2767 C | HKS 38 K | | RAL 9002 | Gris 1 C | | RAL 5012 | 279 C | HKS 46 K | | RAL 9005 | Black C | | HKS 48 K | | RAL 9010 | Gris 1 C | | HKS 50 K | | RAL 9011 | Black 6 C | | RAL 5013 | 654 C | | | RAL 9018 | 5595 C | | RAL 5014 | 5415 C | | | | | |
Alle Angaben ohne Gewähr! Bitte prüfen Sie vor der Anwendung die Farbtöne und stimmen Sie sich mit Ihrem Kunden ab!!!!
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